Branche · Recruiting

Recruitingautomatisieren

Alles vor dem Gespräch. Nichts, was eine Entscheidung ist.

Im Recruiting lässt sich fast jeder Ablauf automatisieren, der sich wiederholt und keine Entscheidung ist. Vier Beispiele: Bewerbungen ins ATS übernehmen, Interviewtermine finden, Kandidaten über ihren Stand informieren und Kunden wöchentlich berichten. Lesen, bewerten und entscheiden bleibt beim Menschen. Seit dem 2. August 2026 ist genau das die Grenze, die der EU AI Act zieht.

Das Ergebnis

Die Zeit im Recruiting geht nicht im Gespräch verloren. Sie geht davor verloren.

Vier Beispiele aus vielen

Wie funktioniert das in der Praxis?

Ein aufgeklappter Laptop von oben, auf dem Bildschirm ein Workflow aus Kästen in Amber mit einem grünen Punkt am Ende.
  1. Bewerbereingang

    Bewerbungen aus Mail, Portalen und LinkedIn werden der Vakanz zugeordnet und im ATS angelegt, mit Unterlagen und ohne Dubletten. Die Eingangsbestätigung geht aus einer Vorlage raus, die Sie einmal freigeben.

    GmailOutlookPersonio

Für wen sinddiese Workflows?

Personaldienstleister berichten an Kunden, Recruiting im Unternehmen an Fachbereiche. Die Handgriffe vor dem Gespräch sind dieselben.

  • Für Personaldienstleister

    Viele Vakanzen für viele Kunden. Nach dem Bewerbereingang lohnen sich meist Terminfindung und Kundenreporting.

  • Für Recruiting im Unternehmen

    Wenige Stellen, viele Bewerbungen. Nach dem Bewerbereingang lohnen sich meist die Statusupdates an Kandidaten.

Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie uns persönlich. Im kostenlosen KI-Audit sehen wir uns Ihren Ablauf gemeinsam an.

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Welche Aufgaben im Recruiting lassen sich mit KI automatisieren?

Fast alle, die sich wiederholen. Typisch sind die zwischen Bewerbung und Gespräch: Bewerbungen aus mehreren Kanälen ins ATS übernehmen, Eingänge bestätigen, Interviewtermine finden und erinnern, Kandidaten bei jedem Statuswechsel informieren und Kunden wöchentlich den Stand pro Vakanz berichten. Dazu kommen Abläufe, die es nur bei Ihnen gibt, etwa Onboarding-Unterlagen, Stundenzettel oder Rechnungen an Kunden. Nicht automatisiert wird alles, was eine Bewertung von Kandidaten ist.

Ist das mit dem EU AI Act vereinbar?

Die Workflows auf dieser Seite bewerten, filtern und ranken keine Kandidaten und spielen keine Anzeigen an Zielgruppen aus. So bauen wir auch jeden weiteren Ablauf im Recruiting. Sie sind damit so gebaut, dass sie nicht unter die Hochrisiko-Fälle aus Anhang III fallen, die seit dem 2. August 2026 gelten. Wie Ihr konkreter Fall einzuordnen ist, klären wir in Phase 1. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Brauchen wir dafür ein neues Bewerbermanagement?

Nein. Die Workflows arbeiten mit dem ATS, das Sie haben, solange es eine Schnittstelle bietet. Eine gepflegte Tabelle geht auch. Jobbörsen wie StepStone, Indeed oder XING werden meist über das Postfach oder den Export angebunden, nicht über eine offene Schnittstelle.

Womit fangen wir an?

Oft mit dem Bewerbereingang, weil die meisten anderen Abläufe einen sauberen Datensatz im ATS brauchen. Danach kommt der Ablauf, der bei Ihnen am meisten Zeit kostet, ob er auf dieser Seite steht oder nicht. Drei Fragen helfen bei der Einschätzung: Wie viele Bewerbungen kommen pro Woche und über welche Kanäle? Welches ATS nutzen Sie, und werden dort Status gepflegt? Wer gibt Vorlagen und Entwürfe frei?

Was kostet das?

Ein Projekt beginnt mit Phase 1, Analyse, Zugänge und Konzept, ab 3.000 € netto. Umsetzung und Übergabe haben danach je einen Festpreis, der nach dem Scoping feststeht. Wer die Workflows laufend betreuen und ausbauen lassen will, nimmt die KI-Partnerschaft ab 4.000 € im Monat.

Haben Sie das schon für Personaldienstleister gebaut?

Ja, andere Abläufe. Für UCM Jobs werden aus Jobanfragen fertige Kampagnen, für bizforward aus Projektanfragen Listen passender Freelancer. Die Beispiele auf dieser Seite sind in dieser Form neu. Ihr Mechanismus stammt aus einem Projekt für einen Versicherungsmakler in Österreich: ein Postfach, viele Vorgangsarten, die Zuordnung zur richtigen Akte, Entwürfe statt Versand. Eingesparte Stunden behaupten wir deshalb nicht.