CREATE
Firmengedächtnis verbunden

Ich habe gleich einen Termin mit der Muster GmbH. Was muss ich wissen?

Im Firmengedächtnis nachgelesen

Die Muster GmbH ist seit 2023 Kunde, Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Weber.1 Das Angebot zur Erweiterung liegt seit dem 12.08. vor und ist noch offen.2 Im letzten Gespräch wünschte sie sich den Start im November.3

Gelesen in

  • 1KundenakteStand 24.09.
  • 2Angebotvom 12.08.
  • 3Gesprächsnotizvom 18.09.

Das GedächtnisIhrer Firma.

Ein Gedächtnis für jede KI, die Ihr Team nutzt. Jede Person sieht nur, was sie sehen darf. Die Dateien gehören Ihnen.

Anbindung

Für die KI,die Sie schon nutzen.

Ein Firmengedächtnis ist keine neue Software, die Ihr Team lernen muss. Es arbeitet in der KI, die schon da ist.

  • Claude
  • ChatGPT
  • Hermes
  • OpenClaw

Das Gedächtnis spricht MCP, einen offenen Standard, den viele Assistenten und Agenten verstehen.

Ablauf

In vier Schrittenzum Firmengedächtnis.

  1. Erstgespräch

    Wir klären, ob ein Firmengedächtnis zu Ihrer Firma passt und was es leisten soll.

    kostenlos und unverbindlich
  2. Wissens-Check

    Sie bekommen eine Liste, welches Wissen hineingehört, wo es heute liegt und wer was sehen darf.

    vor dem Aufbau
  3. Aufbau

    Ihr eigenes Firmengedächtnis, getrennt von jedem anderen Kunden, mit den ersten Notizen, Zugängen und Rollen für Ihr Team.

    vier Wochen
  4. Betrieb

    Hosting, Pflege und Rollen. Wir gleichen das Gedächtnis regelmäßig mit Ihren Systemen ab.

    laufend, nicht pro Nutzer

Workflows, die Wissen aus CRM, Besprechungen und Dokumenten ins Gedächtnis schreiben, bauen wir als eigenes Projekt.

Für wen

Passt daszu Ihrer Firma?

Drei Fragen, drei Klicks.

Frage 1 von 3

Was macht Ihre Firma?

Beleg

Wir arbeitenselbst damit.

CREATE führt sein eigenes Wissen in einem Firmengedächtnis.

Stand Oktober 2026
Notizen im eigenen Gedächtnis
250+Notizen im eigenen Gedächtnisgezählt am 01.10.2026
automatische Prüfungen
32automatische PrüfungenAnmeldung, Rollen, Schreibgrenzen
seitdem im täglichen Einsatz
07/2026seitdem im täglichen Einsatzbei CREATE selbst
Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie uns persönlich. Im Erstgespräch sehen wir uns an, welches Wissen in Ihr Firmengedächtnis gehört.

Erstgespräch buchen

Was ist ein Firmengedächtnis?

Das aufgeschriebene Wissen einer Firma an einem Ort: Kunden, Angebote, Abläufe und Entscheidungen. Es besteht aus einfachen Textdateien in einer festen Ordnung. Die KI, die Ihr Team nutzt, liest dort nach, bevor sie antwortet, und nennt die Notiz, aus der die Antwort stammt.

Was passiert mit dem Wissen, wenn jemand geht?

Es bleibt in der Firma. Was eine Person weiß, steht im Firmengedächtnis und nicht nur in ihrem Kopf oder Postfach. Wer neu anfängt oder übernimmt, liest dort nach, die KI auch. Das hilft beim Wissenstransfer, ob bei Ruhestand, Kündigung oder Nachfolge.

Was unterscheidet das von Copilot, Notion AI oder Langdock?

Solche Chat-Plattformen sind eine eigene Oberfläche, in der Regel mit einem Preis je Nutzer. Sie durchsuchen, was in Ihren Systemen liegt. Ein Firmengedächtnis ist aufgeschriebenes, geordnetes Wissen in Ihren eigenen Dateien, mit eigenen Rollen und einem Preis je Firma. Zertifikate und die laufende Anbindung vieler Systeme bringen die Plattformen mit, ein Firmengedächtnis nicht.

Mit welcher KI funktioniert es?

Das Gedächtnis wird über MCP angebunden, einen offenen Standard, den viele Assistenten und Agenten verstehen. Geprüft ist es bisher mit Claude. Jeden weiteren Assistenten testen wir, bevor wir ihn zusagen.

Wir arbeiten mit Microsoft 365. Geht das?

Noch nicht. Angemeldet wird heute über das Google-Konto der Firma. Die Anmeldung mit Microsoft-Konten ist geplant, aber noch nicht gebaut.

Wer sieht welche Inhalte?

Jede Notiz hat eine Stufe, jede Person eine Rolle. Eine Rolle sieht ihre Stufe und alles darunter. Fehlt eine Angabe, gilt die strengste Stufe.

Kann die KI etwas löschen oder verändern?

Nein. Über den geteilten Zugang lassen sich nur neue Notizen in einen Eingang legen. Bestehende Notizen kann darüber niemand ändern oder löschen. Das ist auf der Ebene des Dateisystems gesperrt, nicht nur per Regel.

Gehen unsere Inhalte an den KI-Anbieter?

Ja, so weit die KI sie für eine Antwort liest. Fragt jemand über Claude oder ChatGPT, verarbeitet dieser Anbieter die gelesenen Notizen. Das Gedächtnis selbst trainiert kein Modell. Welche Verträge und Einstellungen beim Anbieter gelten, klären wir vor dem Start mit Ihnen.

Wer hält das Gedächtnis aktuell?

Neues kommt per Satz an die KI in einen Eingang, ein Agent sortiert es in die richtige Akte. Im Betrieb gleichen wir das Gedächtnis regelmäßig mit Ihren Systemen ab. Widersprüche legen wir Ihnen vor, statt sie selbst zu entscheiden.

Müssen wir alles selbst aufschreiben?

Nein. Den Grundstock legen wir im Aufbau gemeinsam an. Danach kommt Neues per Satz an die KI hinein. Workflows, die Wissen aus Ihren Systemen ins Gedächtnis schreiben, bauen wir als eigenes Projekt.

Wo liegen unsere Daten?

Das legen wir vor dem Start schriftlich mit Ihnen fest, zusammen mit dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Jeder Kunde bekommt ein eigenes Firmengedächtnis, getrennt von allen anderen.

Was passiert, wenn wir aufhören?

Sie nehmen alles mit. Das Gedächtnis besteht aus Textdateien mit vollständigem Verlauf. Sie lassen sich ohne uns und ohne besondere Software lesen.

Was kostet ein Firmengedächtnis?

Das hängt davon ab, wie viel Wissen hineingehört und wie viele Rollen es braucht. Den Festpreis für den Aufbau bekommen Sie nach dem Wissens-Check schriftlich. Der Betrieb kostet einen festen Betrag im Monat, nicht pro Nutzer.