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Branche · Marktplätze

Plattformenautomatisieren

Viele Angebote, viele Anfragen. Das Zusammenbringen läuft mit.

Auf Marktplätzen und Vermittlungsplattformen lässt sich vor allem das Zusammenbringen von Angebot und Anfrage automatisieren. Vier Beispiele: zu einer Anfrage passende Profile finden und einordnen, aus neuen Angeboten Kampagnen bauen, Newsletter aus dem aktuellen Bestand anlegen und Einträge vollständig und ohne Dubletten halten. Wer den Zuschlag bekommt, entscheidet Ihr Team.

Das Ergebnis

Eine Plattform lebt davon, dass Angebot und Anfrage sich finden. Die Zeit geht beim Suchen verloren.

Vier Beispiele aus vielen

Wie funktioniert das in der Praxis?

Ein aufgeklappter Laptop von oben, auf dem Bildschirm ein Workflow aus Kästen in Amber mit einem grünen Punkt am Ende.
  1. Matching

    Aus einer Anfrage werden Suchbegriffe, daraus Treffer aus mehreren Quellen. Jedes Profil wird nach festen Kriterien bewertet und in Klassen einsortiert. Warum es oben steht, lässt sich nachlesen.

    RetoolApifyGemini

Für wen sinddiese Workflows?

Marktplätze spielen Angebote aus, Vermittler suchen passende Profile. Die Arbeit zwischen Angebot und Anfrage ist dieselbe.

  • Für Marktplätze

    Viele Angebote, die schnell sichtbar werden müssen. Nach den Kampagnen lohnt sich meist der Newsletter.

  • Für Vermittler

    Viele Anfragen, viele Profile. Nach dem Matching lohnt sich meist die Datenpflege.

Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie uns persönlich. Im kostenlosen KI-Audit sehen wir uns Ihren Ablauf gemeinsam an.

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Welche Prozesse lassen sich auf einer Plattform automatisieren?

Vor allem die zwischen Angebot und Anfrage. Typisch sind passende Profile zu einer Anfrage finden und einordnen, aus neuen Angeboten Kampagnen bauen, Newsletter aus dem aktuellen Bestand anlegen und Einträge vollständig und ohne Dubletten halten. Nicht automatisiert wird die Entscheidung, wer den Zuschlag bekommt.

Entscheidet dann die Maschine, wer passt?

Nein. Sie sortiert vor, nach festen Kriterien, die Sie kennen und ändern können. Jede Einordnung lässt sich nachlesen. Wen Sie vorschlagen, entscheidet Ihr Team.

Was gilt, wenn es um Personen geht?

Wer Menschen vermittelt, etwa Freelancer oder Personal, muss genauer hinsehen. Das Bewerten von Kandidaten und das gezielte Ausspielen von Stellenanzeigen kann unter die Hochrisiko-Fälle des EU AI Act fallen. Wie Ihr Fall einzuordnen ist, klären wir in Phase 1, bevor etwas gebaut wird. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Geht ein Newsletter ohne uns raus?

Nein. Der Workflow legt die Kampagne als Entwurf an. Geprüft und versendet wird von Ihrem Team. So laufen die Newsletter bei Kickdown.

Womit fangen wir an?

Mit dem Ablauf, der bei Ihnen am meisten Zeit kostet, ob er auf dieser Seite steht oder nicht. Drei Fragen helfen bei der Einschätzung: Wie viele Anfragen kommen pro Woche rein? Wie lange dauert es, bis ein neues Angebot sichtbar ist? Wo liegen Ihre Daten, und wer pflegt sie?

Was kostet das?

Ein Projekt beginnt mit Phase 1, Analyse, Zugänge und Konzept, ab 3.000 € netto. Umsetzung und Übergabe haben danach je einen Festpreis, der nach dem Scoping feststeht. Wer die Workflows laufend betreuen und ausbauen lassen will, nimmt die KI-Partnerschaft ab 4.000 € im Monat.

Haben Sie das schon gebaut?

Ja. Für bizforward wird aus einer Projektanfrage eine bewertete Liste passender Freelancer, nach acht Kriterien und in vier Klassen. Für UCM Jobs wird aus einer Jobanfrage eine fertige Kampagne auf Meta, mehr als 15 pro Woche. Für Kickdown entstehen Newsletter aus den laufenden Auktionen, als Entwurf in Klaviyo. Eingesparte Stunden behaupten wir nicht.