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Branche · Agenturen

Agenturenautomatisieren

Mehr Kunden betreuen, ohne mehr Berichte zu bauen.

In Agenturen lässt sich fast alles automatisieren, was sich pro Kunde wiederholt. Vier Beispiele: Kundenberichte aus den Zahlen der Tools bauen, neue Kunden mit Zugängen und Projekt anlegen, Content-Entwürfe nach den Vorgaben jedes Kunden schreiben und Stunden pro Kunde abrechnen. Was an den Kunden geht, gibt Ihr Team frei.

Das Ergebnis

Agenturen verkaufen Köpfe. Die Zeit geht aber in Berichten, Zugängen und Abstimmung verloren.

Vier Beispiele aus vielen

Wie funktioniert das in der Praxis?

Ein aufgeklappter Laptop von oben, auf dem Bildschirm ein Workflow aus Kästen in Amber mit einem grünen Punkt am Ende.
  1. Kundenreporting

    Die Zahlen eines Kunden kommen aus Analytics, Ads und Test-Tools zusammen, werden ausgewertet und als Bericht mit Folien abgelegt. Rechnen und Schreiben sind getrennt. Die Statistik rechnet der Workflow, die KI formuliert nur.

    Google AnalyticsGeminiGamma

Für wen sinddiese Workflows?

Performance-Agenturen berichten Zahlen, Content-Agenturen liefern Entwürfe. Die Arbeit um den Kunden herum ist dieselbe.

  • Für Performance- und CRO-Agenturen

    Viele Kunden, viele Zahlen. Nach dem Kundenreporting lohnt sich meist das Onboarding.

  • Für Content- und Social-Agenturen

    Viele Marken, viele Entwürfe. Nach dem Content lohnt sich meist die Abrechnung.

Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie uns persönlich. Im kostenlosen KI-Audit sehen wir uns Ihren Ablauf gemeinsam an.

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Welche Prozesse lassen sich in einer Agentur automatisieren?

Fast alle, die sich pro Kunde wiederholen. Typisch sind Kundenberichte aus den Zahlen der Tools, das Anlegen neuer Kunden mit Projekt und Zugängen, Content-Entwürfe nach den Vorgaben jedes Kunden und die Abrechnung der Stunden. Dazu kommen Abläufe, die es nur bei Ihnen gibt, etwa Angebote aus einer Vorlage oder Freigaben per Mail. Nicht automatisiert wird, was an den Kunden geht, ohne dass jemand draufgeschaut hat.

Geht dann etwas ohne uns an den Kunden?

Nein. Berichte, Entwürfe und Rechnungen liegen als Entwurf bereit. Rausgeschickt wird von Ihrem Team. So sieht jemand jeden Fehler, bevor der Kunde ihn sieht.

Wie bleiben die Daten der Kunden getrennt?

Jeder Kunde bekommt eigene Zugänge und eigene Ablagen, und ein Bericht zieht nur die Daten seines Kunden. Welche Daten an ein KI-Modell dürfen und ob es in der EU laufen muss, klären wir in Phase 1 mit Blick auf Ihre Verträge. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Können wir die Workflows für unsere Kunden einsetzen?

Ja. Einmal gebaut, läuft ein Workflow für jeden weiteren Kunden mit anderen Zugängen. DRIP geht noch weiter und teilt fertige Workflows auf LinkedIn als Lead Magnet.

Womit fangen wir an?

Meist mit dem Kundenreporting, weil es jeden Monat für jeden Kunden anfällt. Danach kommt der Ablauf, der bei Ihnen am meisten Zeit kostet. Drei Fragen helfen bei der Einschätzung: Wie viele Berichte bauen Sie im Monat? Wie lange dauert es, bis ein neuer Kunde startklar ist? Wo gehen Stunden verloren, die nie abgerechnet werden?

Was kostet das?

Ein Projekt beginnt mit Phase 1, Analyse, Zugänge und Konzept, ab 3.000 € netto. Umsetzung und Übergabe haben danach je einen Festpreis, der nach dem Scoping feststeht. Wer die Workflows laufend betreuen und ausbauen lassen will, nimmt die KI-Partnerschaft ab 4.000 € im Monat.

Haben Sie das schon gebaut?

Ja. Für die CRO-Agentur DRIP ein Workflow, der aus vier Zahlen pro Variante einen A/B-Test-Report mit zehn Folien macht. Für PLAN-B läuft ein Themenradar, der jede Woche Post-Entwürfe ins Board legt, für Kickdown entstehen Newsletter aus den laufenden Auktionen. Onboarding und Abrechnung sind auf dieser Seite in dieser Form neu. Eingesparte Stunden behaupten wir nicht.